Environment Setup
Installation und Konfiguration deiner agentischen Coding-Umgebung, Prüfen von Subscriptions, Anbindung an Git-Repositories

Wie machst du nicht nur einzelne Developer, sondern dein gesamtes Engineering-Team produktiver mit agentischen Coding-Tools?
In diesem praxisnahen Training zeigen wir dir, wie ihr Agentic Workflows durch euren ganzen agilen Prozess zieht, von Product & Technical Refinement über Planning und Implementierung bis hin zu Dokumentation und Code-Reviews. Wir arbeiten mit Claude Code als Demo-Tool, die Muster funktionieren aber genauso mit anderen Agentic-Coding-Lösungen (z. B. Cursor, Copilot Agents).
Wir verwenden Claude Code für die Demonstrationen. Die Prinzipien und Workflows lassen sich auf andere agentische Coding-Tools übertragen.
Installation und Konfiguration deiner agentischen Coding-Umgebung, Prüfen von Subscriptions, Anbindung an Git-Repositories
Verstehen von agentischen Workflows: wie Agents mehrschrittige Aufgaben planen, ausführen und autonom iterieren
Kontextlimits verstehen, Token-Nutzung überwachen, Compaction-Funktionen sinnvoll einsetzen
Recherche und komplexe Tasks an Sub-Agents delegieren, Sub-Agent-Kontext steuern, parallele Workstreams koordinieren
Refinement-Meetings aufzeichnen, User Stories mit AI anreichern, Meta-Repositories für Product und Technical Refinement aufbauen
Konfigurationsfiles erstellen, um das Verhalten anzupassen, projekt- und teamweite Guidelines definieren und im Team teilen
Code-Generierung, Refactoring und Test-Erstellung in echten Repositories
README-Files, Docstrings und Architecture Decision Records (ADRs) automatisch erzeugen; Dokumentation synchron mit dem Code halten
Agentische Tools für Korrektheitsprüfungen, Performance-Optimierung und Stil-Konsistenz einsetzen
Bottlenecks identifizieren, bei denen Agentic Coding Mehrwert bringt, asynchron mit Agents arbeiten, Integration in euren agilen Workflow
Häufige Fehler und wie man sie löst, wann Kontext komprimiert vs. komplett gelöscht werden sollte, optimale Task-Grösse für ein einzelnes Kontextfenster
Grundlagenkurs mit Fokus auf praktische Patterns. Erweiterte Multi-Agent-Orchestrierung und Automatisierung können in Folgesessions vertieft werden.
Agentic Coding in Refinement, Planung, Implementierung und Reviews. Rund 70 % praktische Übungen und wiederverwendbare Patterns.
Praktische Muster für Kontextfenster, Compaction und Sub-Agents, damit Agents nachvollziehbar und kontrolliert in realen Projekten arbeiten.
Workflows mit echten Repositories sowie wiederverwendbaren Konfigurationen und Templates. Die Patterns lassen sich auf Claude Code, Cursor, Copilot und weitere Tools übertragen.




Der Kurs richtet sich an agile Teams, die KI bereits im Coding einsetzen: Softwareentwickler:innen, Tech Leads, Engineering Manager, DevOps / SRE sowie Product Owner und Product Manager.

Andreas verbindet technische Architektur mit praktischen Entwicklungsabläufen und zeigt, wie agentische Werkzeuge kontrolliert in reale Softwareprojekte integriert werden.
Der Kurs richtet sich an Softwareentwickler:innen, Tech Leads, Engineering Manager, DevOps / SRE sowie Product Owner und Product Manager in agilen Teams, die KI bereits fürs Coding nutzen und nun strukturierte, teamweite agentische Workflows aufbauen möchten.
Die Basic- und Advanced-Kurse fokussieren auf die Produktivität einzelner Entwickler:innen mit AI-Coding-Tools (wie werde ich selbst schneller und besser mit KI).
Dieser Kurs konzentriert sich auf die Team- und Prozessebene: Integration von Agentic Coding in Refinement, Planning, Implementierung, Dokumentation und Code-Reviews, inklusive Kontext-Management, Sub-Agents und gemeinsamen Konfigurationen.
Du solltest mit mindestens einer Programmiersprache (z. B. Python oder JavaScript) vertraut sein und mit Git-Repositories arbeiten können. Vorerfahrung mit Claude Code ist nicht nötig, aber erste Erfahrungen mit AI-unterstütztem Coding (z. B. Copilot, ChatGPT, Cursor) sind empfehlenswert.
Wir demonstrieren die Patterns mit Claude Code, daher sind Zugang und eine gültige Subscription ideal. Die gezeigten Muster und Workflows sind jedoch tool-agnostisch und lassen sich auch auf andere agentische Coding-Tools (z. B. Cursor, Copilot Agents etc.) übertragen.
Ja, das ist sogar erwünscht. Wir empfehlen, wenn möglich, mit realen Repositories und echten Backlog-Items zu arbeiten. Falls das nicht geht, stellen wir ein Starter-Repo und Beispiel-User-Stories zur Verfügung, mit denen alle Patterns sinnvoll geübt werden können.
Ja. Wir zeigen Beispiele mit Claude Code, aber die Konzepte funktionieren stack- und toolunabhängig, egal ob Cloud-native, Microservices oder Monolith. Wo möglich, passen wir Beispiele an euren Tech-Stack an.
Ja. Inhalte, Beispiele, Übungen und Guidelines können wir auf euren Tech-Stack, eure Compliance-Vorgaben und euer agiles Setup (Scrum, Kanban, SAFe etc.) zuschneiden, inklusive eurer bestehenden Coding-Standards oder Architekturprinzipien.
Im Training zu KI-gestützter Softwareentwicklung stehen Anforderungen, Kontext, Planung, Implementierung, Tests und Reviews mit OpenCode, Codex und Claude Code im Mittelpunkt.
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